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scheinexistenz des glückes.....

natürlich folgt nach jedem glück etwas pech, schmerz oder quahl um das gleichgewicht zu halten, das wir nicht verlernen das glück zuschätzen,  gut wenn es auch in einem verhältniss zueinander steht und es einen gewissen kreislauf gibt. aber warum muss ich für jedes noch so kleine glück mit unendlichen quahlen bezahlen? ich hatte nicht die zeit dieses glück zu genießen aus angst vor dem was kam, nicht die zeit es zu realisieren oder es auszubauen....zufrüh wurde es mir genommen.....ich bereue es nicht, ich würde alles in kauf nehmen um es wieder zubekommen....etwas gefühl und wärme in meinen körper fahren zulassen, nicht mehr klagen zumüssen und all die schönen farben der welt erkennen zukönnen....nun ist wieder alles schwarz weiss, kälte hat mich eingeholt und sich in mir eingenisstet, sie wird mich wohl niemehr verlassen.....mein steter begleiter, neben dem schmerz und der sehnsucht, von denen ich behaupten kann sie wenigsten einmal in meinem leben abgelegt zuhaben, es war so wunderschön.....warum ist es nur vorbei? ich weiss wo die angst, der schmerz ist, die angst und das sehnen nach glück und freude, aber wo ist das verhältniss das in allem stecken sollte? wie kann ich für einen moment glück soviel zahlen müssen? warum nicht mit meinem leben, das würde mir wohl weniger schmerz bereiten, denn der wird irgendwann enden, das weiss ich und das würde ihn genießbar machen.... es beist wieder in der lunge, von innen drückt etwas nach ausen, ich droh zu zerreisen....die tränen stehen mir im gesicht, ich steh im zentrum, dennoch spüre ich nur einsamkeit.....wo bleibt das ende?
31.7.09 11:09
 


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